Forschen für mehr Glück

30. Juli 2013

Gefunden auf Brigitte.de: Britta Hölzel erforscht die Stille, und alle hören ihr zu. An der Harvard Medical School untersuchte sie die Auswirkungen von Meditation auf unser Gehirn. Mehr.

Unter anderem sagt die Diplom-Psychologin, Yogalehrerin und Meditationsforscherin:

„Wir können entscheiden, wie wir im Leben stehen möchten. So gesehen ist Achtsamkeit die Demokratisierung der Chance auf Glück.“
„Wenn man Meditation wirklich ernst nimmt, wird schnell klar: Es geht nicht darum, sich selbst zu verbessern, sondern darum, ein glücklicheres und erfüllteres Leben zu leben. Und wenn das damit einhergeht, dass man leistungsfähiger wird, ist das doch super.“
„So hektisch, wie wir heute leben, ist eine große Sehnsucht da, innezuhalten.“
„Meditation funktioniert auch ohne Räucherstäbchen, die einem den Blick vernebeln.“